
Eltern, Freunde, Gesellschaft – wie man den Mut zur eigenen Hochzeitsform findet

„Aber ihr müsst doch die Tante einladen…“
„Ohne Kirche? Das ist doch keine richtige Hochzeit.“
„Was sollen denn die Leute denken?“
Kommt dir das bekannt vor?
Wenn ihr euch für eine alternative Hochzeitsform interessiert – vielleicht sogar ganz für euch allein – dann begegnet ihr oft gut gemeinten Zweifeln. Dieser Artikel hilft euch, bei euch zu bleiben. Denn eure Liebe verdient den Rahmen, der zu euch passt.
Euer Warum ist wichtiger als das Wie
Viele Menschen reagieren aus ihrer eigenen Vorstellung von „normaler Hochzeit“. Doch nur ihr wisst, was euch verbindet. Wenn euer Wunsch ist, in der Stille, in der Natur, im kleinen Kreis zu heiraten – dann folgt diesem Gefühl.
Erwartungen kommen oft aus alten Mustern – nicht aus eurer Realität
Gerade Eltern oder Großeltern wünschen sich oft das, was sie selbst erlebt haben. Doch das heißt nicht, dass ihr euch anpassen müsst. Respektiert ihren Wunsch – aber folgt eurem Herzen.
Kommunikation schafft Verständnis
Ihr müsst euch nicht rechtfertigen – aber erklären hilft. Ein ehrliches Gespräch, ein Brief, ein liebevoller Post: Wenn ihr teilt, warum ihr so heiraten wollt, verstehen viele mehr, als ihr denkt.
Ein klares Ja zu euch ist das schönste Geschenk
Sich für die eigene Hochzeitsform zu entscheiden, ist ein Akt der Selbstliebe – und der Liebe zueinander. Es ist euer Start ins gemeinsame Leben. Und wie könnte der kraftvoller sein, als in voller Übereinstimmung mit euch selbst?
Ihr dürft leise, wild, frei, spirituell oder ganz bei euch heiraten.
Wenn ihr nach einem Weg sucht, der fern von Konventionen liegt – aber ganz nah an euch selbst – dann lade ich euch ein, meine Seite zur Elopement Hochzeit auf Gran Canaria zu besuchen.
Lasst uns gemeinsam einen Rahmen finden, in dem ihr ganz euch selbst sein dürft.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Thema:
1. Wie gehe ich mit kritischen Kommentaren aus dem Umfeld um?
Bleib bei dir – und deinem Warum. Kritische Stimmen spiegeln oft eigene Unsicherheiten oder traditionelle Vorstellungen. Du musst dich nicht verteidigen. Eine ruhige, liebevolle Haltung („Wir haben es so gewählt, weil es sich richtig anfühlt“) wirkt oft mehr als jede Diskussion.
2. Können wir später trotzdem noch feiern – obwohl wir erstmal „nur zu zweit“ heiraten?
Absolut! Viele Paare entscheiden sich für ein Elopement oder eine intime Zeremonie – und feiern Monate später mit Freunden und Familie. Ihr müsst euch nicht entscheiden entweder/oder, sondern dürft beides gestalten.
3. Was, wenn wir uns selbst nicht ganz sicher sind?
Zweifel gehören dazu – besonders wenn ihr etwas Unkonventionelles plant. Stellt euch ehrlich die Frage: Wollen wir das aus dem Herzen heraus – oder aus Angst vor Erwartungen? Wenn es sich leicht, frei und stimmig anfühlt, ist das meist ein guter Kompass.

